- Interaktive Licht- und Klanginstallation
- Oppenheim 2024
Play the Light
Vertikale Lichtstrahlen im Nebel: Wer sie durchbricht, erzeugt Klang — in drei Modi vom Synthesizer über Technobeats bis zu experimentellen Sounds.
Play the Light ist eine interaktive Licht- und Klanginstallation von Meike Schalk, die 2024 im Kellerlabyrinth in Oppenheim zu erleben war. In den historischen Gewölben werden vertikale Lichtstrahlen im Nebel zum Leben erweckt und erzeugen eine eigene Atmosphäre. Doch dies ist keine passive Lichtshow — es ist eine Einladung zum Spiel. Wer die Strahlen mit der Hand oder dem Körper durchbricht, erschafft eine Klanglandschaft. Jede Unterbrechung erzeugt einen anderen Ton, abhängig vom gewählten Farbmodus.
Drei Farbmodi, drei Klangwelten
Die Farbmodi verändern nicht nur den Klang, sondern auch die Anordnung der Lampen im Raum.
Blau — Synthesizer
Jeder unterbrochene Lichtstrahl erzeugt den Klang eines Synthesizers. Die Lampen stehen in einer Reihe: je höher eine Lampe positioniert ist, desto höher ihr Ton.
Rot — Drum & Techno
Die Lichtstrahlen werden zur Drum- und Technomaschine und erzeugen rhythmische Beats. Die Lampen sind kreisförmig angeordnet, man bewegt sich beim Spielen um sie herum.
Grün — Noisemaker
Die Unterbrechung erzeugt experimentelle Klänge und atmosphärische Sounds. Die Lampen sind im ganzen Raum verteilt und laden zum gemeinsamen Experimentieren ein.
Play the Light soll dazu anregen, die Verbindung zwischen Licht und Ton auf spielerische Weise zu erforschen. Die Installation macht umso mehr Spaß, wenn sich mehrere Besuchende zusammentun und gemeinsam eine Klangatmosphäre schaffen.




